Die mündliche Heilpraktikerprüfung: Was wirklich passiert (Analyse von 50+ Prüfungsprotokollen)

Shownotes

Die wichtigsten Inhalte dieser Folge

Atmosphäre der mündlichen Prüfung:

  • Meist freundlich und wohlwollend, kein "Rausprüfen"
  • Typische Dauer: 30-45 Minuten (manchmal bis zu einer Stunde)
  • Prüfungsgremium: Amtsarzt/ärztin plus 1-2 Beisitzer (oft Heilpraktiker)
  • Nervosität wird toleriert - wichtig ist ehrliches Mitdenken

Typischer Prüfungsablauf:

  • Warm-up: Persönliche Motivation und berufliche Ziele
  • Fallbeispiele mit praktischem Vorgehen
  • Goldene Regel: Notfall immer zuerst abklären!
  • Untersuchungstechniken und IPAFF-Schema
  • Gesetzeskunde und Hygienemaßnahmen

Häufige Prüfungsthemen:

  • Gesetzeskunde: HeilprG, IfSG (besonders §6), AMG, BtMG
  • Hygiene: Händedesinfektion, Medizinprodukte, Sterilisation
  • Medizinische Schwerpunkte: Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Depression/Suizidalität
  • Infektionskrankheiten: Meningitis, Masern, Windpocken, Listerien
  • Notfälle: Schockindex (Puls/systolischer RR), BE-FAST-Schema

Häufige Fehlerquellen:

  • Notfall nicht als erstes abgeklärt
  • Falsche Untersuchungsreihenfolge beim Abdomen (richtig: Inspektion → Auskultation → Perkussion → Palpation)
  • Aufklärung und Einverständnis vergessen
  • Basics nicht abrufbar unter Stress

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Vorbereitung: Fallbeispiele laut üben, Unterbrechungen trainieren und ehrlichen Umgang mit Wissenslücken lernen.


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Transkript anzeigen

00:00:00: SARAH: Hallo zusammen! Willkommen bei den Heilpraktiker-Hacks. Hier sind wieder eure Prüfungsknacker Sarah und Lukas.

00:00:07: LUKAS: Und heute machen wir mal eine ganz besondere Folge. Wir reden nicht über ein medizinisches Thema an sich — wir reden über die Prüfung selbst. Die mündliche Heilpraktikerprüfung.

00:00:17: SARAH: Genau. Und ich weiß, dass viele von euch da draußen genau das beschäftigt. Ihr habt die schriftliche Prüfung bestanden — herzlichen Glückwunsch übrigens — und jetzt steht die mündliche an. Und das ist noch mal eine ganz andere Hausnummer.

00:00:31: LUKAS: Absolut. Ich sag's gleich vorweg: Die mündliche Prüfung ist für viele der stressigste Teil der ganzen Ausbildung. Nicht weil sie so schwer ist — sondern weil man nicht weiß, was einen erwartet. Man sitzt echten Menschen gegenüber, die einen bewerten. Das ist einfach eine andere Qualität als Multiple Choice.

00:00:48: SARAH: Und genau deswegen haben wir uns für diese Folge etwas Besonderes vorgenommen. Wir haben uns einen großen Haufen echter Prüfungsprotokolle angeschaut. Gedächtnisprotokolle — also Berichte, die Kandidaten direkt nach ihrer mündlichen Prüfung aufgeschrieben haben, solange alles noch frisch war.

00:01:05: LUKAS: Und zwar aus ganz Deutschland und über mehrere Jahre hinweg. Ansbach, Dortmund, Köln, München, Stuttgart, Wiesbaden, Regensburg, Bad Homburg, Landshut, Freiburg, Potsdam — wirklich quer durch die Republik.

00:01:19: SARAH: Die Idee dahinter: Wenn wir genug davon lesen, können wir Muster erkennen. Was kommt immer wieder vor? Was überrascht die Leute? Wo stolpern sie? Und vielleicht am wichtigsten — wie fühlt sich diese Prüfung eigentlich an?

00:01:33: LUKAS: Und das Ergebnis dieser Recherche ist diese Folge. Wir teilen heute, was wir gelernt haben. Damit ihr wirklich wisst, was euch erwartet — und nicht das Gefühl habt, ins Unbekannte zu springen.

00:01:42: SARAH: Fangen wir mal mit der Frage an, die fast allen Angst macht: Wie ist die Atmosphäre?

00:01:48: LUKAS: Und hier kann ich wirklich Entwarnung geben. Das Bild, das sich aus den Protokollen ergibt, ist: freundlich, wohlwollend, kein Rausprüfen. In fast allen Berichten wird die Atmosphäre als angenehm beschrieben. Oft steht Wasser bereit. Die Prüfer stellen sich vor. Manchmal gibt es sogar ein kleines Warm-up — die Prüfer fragen nach dem beruflichen Hintergrund oder warum man Heilpraktiker werden möchte.

00:02:09: SARAH: Das ist ja fast schon beruhigend. Stell dir vor, eine Frau beschreibt, wie sie beim Suchen nach dem Händedesinfektionsmittel so nervös war, dass sie schrill ausgerufen hat: „WAS? Wir haben kein Desinfektionsmittel?!" — und die ganzen Prüfer haben herzlich gelacht. Die hat trotzdem bestanden.

00:02:26: LUKAS: Oder vielleicht sogar auch deswegen... Das ist nämlich genau der Punkt. Nervosität wird toleriert. Was die Prüfer sehen wollen, ist nicht Perfektion — sondern ehrliches Einlassen auf die Situation und dann eben Denkfähigkeit. Dass du mitdenkst, Zusammenhänge siehst, Verantwortung zeigst.

00:02:43: SARAH: Gut, dann zur Struktur. Wie läuft eine mündliche Prüfung typischerweise ab?

00:02:48: LUKAS: Also, die Dauer liegt meistens zwischen 30 und 45 Minuten, manchmal auch bis zu einer Stunde. Es gibt in der Regel ein Prüfungsgremium: eine Amtsärztin oder ein Amtsarzt als leitende Prüferin, dazu ein oder zwei Beisitzer — das sind oft niedergelassene Heilpraktiker.

00:03:05: SARAH: Und das ist interessant: Die Beisitzer kommen also selbst aus dem Berufsstand. Die wissen, was es bedeutet, diese Prüfung zu bestehen.

00:03:12: LUKAS: Und tatsächlich stellen die oft auch mal die schwierigeren Fragen.

00:03:16: SARAH: Ja. Und bevor es inhaltlich losgeht, kommt in vielen Prüfungen noch etwas, das ich sehr interessant fand: ein echtes Warm-up. Die Prüfer fragen nach der Person. Warum möchten Sie Heilpraktiker werden? Wie möchten Sie arbeiten? Mit welchen Patienten stellen Sie sich das vor?

00:03:16: LUKAS: Das klingt erstmal nach Small Talk. Ist es aber nicht. Das ist Teil der Prüfung — und gleichzeitig eine Chance. Wer da entspannt und authentisch antwortet, baut von Anfang an eine gute Verbindung zum Gremium auf. Und die Nervosität sinkt meistens ein bisschen.

00:03:47: SARAH: Außerdem zeigst du damit, dass du dir wirklich Gedanken gemacht hast, was dieser Beruf bedeutet. Das ist den Prüfern wichtig — die wollen nicht nur jemanden, der Fakten aufzählen kann, sondern jemanden, der weiß, warum er das macht.

00:04:00: LUKAS: Genau. Und dann gibt es fast immer dieses Element: Fallbeispiele. Du bekommst einen Fall geschildert — einen Patient mit bestimmten Symptomen. Und dann sollst Du beschreiben, wie du vorgehst.

00:04:11: SARAH: Da sagen die Prüfer dann zum Beispiel: "Machen Sie mal was draus." Oder: "Wie würden Sie jetzt vorgehen?"

00:04:17: SARAH: Und hier kommt die wichtigste Botschaft aus allen Protokollen, die ich gelesen habe: Der Notfall zuerst! Das ist das A und O. Bevor du irgendetwas anderes machst, bevor du Differenzialdiagnosen aufzählst, bevor du irgendwas untersuchst — erst mal Notfall ausschließen.

00:04:33: LUKAS: Das klingt so simpel. Und trotzdem taucht das immer wieder als Fehlerquelle auf. Eine Frau beschreibt: „Meine erste Reaktion war, direkt zur Differenzialdiagnose zu gehen." Das kostet Punkte. Die Amtsärztin in einem Protokoll hat sogar explizit im Feedback gesagt: „Mir hat besonders gefallen, dass Sie immer die Notfälle als erstes bedacht haben."

00:04:54: SARAH: Also: Egal was kommt — Blutdruck, Puls, Bewusstsein, Atmung. Schockzeichen checken. Erst dann weiter.

00:04:54: LUKAS: Merk dir: Schockindex nicht vergessen. Puls geteilt durch systolischen Blutdruck. Unter 0,5 normal, ab 1 drohender Schock, ab 1,5 manifester Schock. Das ist ein Wert, den Prüfer lieben.

00:05:14: SARAH: Was kommt sonst noch häufig dran?

00:05:14: LUKAS: Gesetzeskunde — das ist in fast allen Protokollen vertreten. Heilpraktikergesetz, Infektionsschutzgesetz, Arzneimittelgesetz, BtMG. Besonders §6 IfSG — meldepflichtige Krankheiten — kommt sehr häufig. Mehrere Protokolle beschreiben, dass die Prüfer sagten: Nennen Sie mir ein paar Krankheiten aus §6. Und dann wollten sie nicht alles — sondern ein paar mit kurzer Erläuterung.

00:05:14: SARAH: Das Schöne an Gesetzeskunde ist: Das ist lernbar. Das sind Fakten. Wenn du die drauf hast, kannst du da richtig punkten.

00:05:46: LUKAS: Ja, bei den Gesetzen wollen sie wirklich, dass wir sei gut aufzählen können. Da sollten wir nicht zu oft ins Stottern geraten.

00:05:52: SARAH: Da fragen sie aber auch nicht in die unbestimmten Zonen hinein. Sie bleiben an den gewohnten klaren Grenzen. Also nicht verrückt machen mit den Gesetzen. Da können wir immer Situationen entdecken, wo etwas unklar ist.

00:06:05: LUKAS: Gestern habe ich mit einer Studienfreundin geredet, die hat erzählt, dass sie Samstag immer mit ihrem Sohn zum Fussballspiel geht. Und da ist sie dann die Teamärztin. Ist das jetzt schon beruflich ausgeübte Heilkunde?

00:06:15: SARAH: Eng genommen irgendwie schon: Sie plant es ja wiederholt zu machen. Aber würde ein Richter das so einordnen. Das kann ich mir nicht vorstellen. Also - wir bleiben bei den klaren Aussagen bei den Gesetzen.

00:06:27: LUKAS: Absolut. Und dann Hygiene! Das taucht auch regelmäßig auf. Händedesinfektion — korrekte Technik, VAH/RKI-gelistete Mittel, Anbruchdatum, Einwirkzeit. Desinfektion versus Sterilisation. Umgang mit Medizinprodukten.

00:06:42: SARAH: Ich fand einen Bericht besonders schön: Da hat eine Kandidatin bei der Untersuchung gesagt: „Das Stethoskop ist doch ein Medizinprodukt." Und dann hat sie gefragt: "Ist es denn desinfiziert? Ist es in einwandfreiem Zustand?" — und das wurde als sehr positiv bewertet. Das zeigt, dass man weiß, worauf es in der Praxis ankommt.

00:07:01: LUKAS: Genau das ist der Unterschied zwischen Wissen und Haltung. Die Prüfer wollen sehen, dass du weißt, wie man professionell und verantwortungsvoll arbeitet.

00:07:09: SARAH: Welche medizinischen Themen kommen am häufigsten?

00:07:13: LUKAS: Da gibt es eindeutige Häufungen. Diabetes mellitus — Typ 1 und 2, Notfallsituationen wie Hypoglykämie und Ketoazidose. Herzinfarkt und Schlaganfall — mit dem BE-FAST-Schema. Thrombose und Lungenembolie. Depression und Suizidalität.

00:07:29: SARAH: Bei der Depression ist wichtig: Suizidalität direkt ansprechen! In einem Protokoll stand explizit: Frage offen, wie konkret die Suizidgedanken sind, ob es schon Vorbereitungen gibt, ob es frühere Versuche gab. Das zeigt Kompetenz, nicht Taktlosigkeit.

00:07:45: LUKAS: Und Infektionskrankheiten — Meningitis, Masern, Windpocken, Listerien. Gerade bei Kindern und Schwangeren. Immer wieder: Meningokokken-Meningitis. Notfall und Kinderkrankheit in einem. Und mit Bezug zu Impfungen und Hygienemaßnahmen ...

00:08:00: SARAH: Und zu Behandlungsverbot und Meldepflicht. Da hängt wirklich alles dran. Auch Appendizitis und Epiglottitis.

00:08:07: LUKAS: Ja, Kinderkrankheiten und Notfälle.

00:08:10: SARAH: Ein Thema, das MICH überrascht hat: In mehreren Protokollen kam Anorexie dran. Mit Amenorrhoe als Folge, BMI-Berechnung, Komplikationen. Das ist vielleicht nicht das erste Thema, das man auf dem Radar hat.

00:08:22: LUKAS: Stimmt. Und das zeigt: Die Prüfung ist breiter als man denkt. Es geht quer durch alle Systeme.

00:08:28: SARAH: Jetzt mal zu den häufigen Fehlern — was läuft schief?

00:08:28: LUKAS: Erstens: Notfall nicht als Erstes abklären — haben wir schon gesagt. Zweitens: Untersuchungsreihenfolge beim Abdomen. Die richtige Reihenfolge ist Inspektion, Auskultation, Perkussion, Palpation — und nicht die normale Reihenfolge: Inspektion, Palpation, Perkussion und Auskultation.

00:08:49: SARAH: Weil man erst schaut, ob eine Peritonitis vorliegt, bevor man anfängt zu drücken. Sonst macht man dem Patienten unnötig Schmerzen. Überhaupt wollen die Prüfer bei der Untersuchung das IPAFF-Schema hören und auch, dass wir davon einiges vormachen können: Blutdruckmessen, verschiedene Pulsstellen, Reflexe testen.

00:08:49: LUKAS: Genau. Drittens: Aufklärung vergessen. Ein Bericht beschreibt das sehr plastisch: Es ging darum, eine Venenverweilkanüle zu legen — und die Prüfer wollten nicht die Technik sehen, sondern das Aufklärungsgespräch mit dem Patienten hören. Kontraindikationen, Risiken, Einwilligung.

00:09:23: SARAH: Das ist eine ganz wichtige Lektion: In der mündlichen Prüfung geht es nicht nur um Fachwissen. Es geht um den Umgang mit dem Patienten. Rechtliche Aspekte, Kommunikation, Verantwortung. Ich erinnere gerade auch ein Protokoll, da war ein echter Mensch da, der dann untersucht werden sollte. Und da wurde vergessen, zu sagen: "Bitte machen Sie sich mal frei." Das gehört aber zu einer Untersuchung dazu.

00:09:23: LUKAS: Und viertens: Basics vergessen. Ein Protokoll war besonders ehrlich: „Es waren echt viele Basics, die ich nicht abrufen konnte. Blutdruckwerte, Rotatorenmanschette, Jones-Kriterien." Das passiert unter Druck. Deswegen: Basics wirklich sitzen haben.

00:10:02: SARAH: Da fällt mir ein Tipp ein, den ich aus den Videos von Stefan Barres bei Heilpraktikerausbildung24 mitgenommen habe: Das sogenannte Lernen nach Zeilen. Wenn du Erkrankungen nicht als isolierte Fakten lernst, sondern in einem vergleichenden Schema — Definition, Ursache, Symptome, Diagnose, Therapie — dann kannst du unter Druck viel besser darauf zugreifen.

00:10:24: LUKAS: Das stimmt. Weil du dann nicht auswendig lernst, sondern verstehst. Und in der Prüfung, wenn der Kopf leer wird, hilft dir die Struktur, wieder reinzufinden.

00:10:32: SARAH: Übrigens — wer sich noch gezielter vorbereiten will: Stefan bietet auch Live-Kurse zur Prüfungsvorbereitung an. Wir haben uns ja sogar bei einem davon kennengelernt. Diese Kombination aus Videotraining und dann Live-Kurs kurz vor der Prüfung — das macht wirklich einen Unterschied.

00:10:49: LUKAS: Jetzt noch ein letztes Thema, das ich aus den Protokollen mitnehmen wollte: Wie geht man mit Wissenslücken um?

00:10:55: SARAH: Das ist so wichtig! Weil es passiert. Einfach immer.

00:10:59: LUKAS: Und die Protokolle zeigen: Ehrlichkeit schadet nicht. Ein Kandidat hat gesagt: „Das ist gar nicht mein Fachgebiet, ich muss ehrlich sein." Und hat dann trotzdem erzählt, was er weiß. Das wurde akzeptiert.

00:11:10: SARAH: Eine andere schreibt: „Ich stand komplett auf dem Schlauch — also habe ich laut nachgedacht." Und ist damit weitergekommen. Laut denken ist keine Schwäche. Ganz im Gegenteil. Es zeigt, dass man einen Denkprozess hat.

00:11:23: LUKAS: Und: Die Prüfer helfen. In sehr vielen Protokollen steht, dass die Prüfer die Frage anders formuliert haben, einen Hinweis gegeben haben, in eine Richtung gelenkt haben. Das ist kein Zeichen, dass man versagt — das ist Teil des Dialogs.

00:11:37: SARAH: Also nochmal zum Mitschreiben: Notfall zuerst. Struktur haben. Laut denken. Ehrlich sein. Und nicht vergessen: Ihr habt das Wissen — ihr müsst es nur abrufen.

00:11:48: LUKAS: Mein Tipp für euch: Übt Fallbeispiele laut. Setzt euch mit jemandem zusammen — Partner, Freunde, Lerngruppe — und beschreibt laut, wie ihr vorgeht. Das ist eine ganz andere Kompetenz als still den Lernstoff durchzulesen.

00:12:01: SARAH: Und übt, unterbrochen zu werden. Das war in mehreren Protokollen ein Thema: Die Prüfer stoppen einen mittendrin, wollen eine Antwort in eine andere Richtung, lenken ab. Das fühlt sich komisch an, wenn man es nicht kennt.

00:12:14: LUKAS: Gut. Ich glaube, das war eine wertvolle Folge — auch wenn kein einziges lateinisches Wort gefallen ist.

00:12:19: SARAH: Fast. Ketoazidose zählt nicht?

00:12:22: LUKAS: Stimmt, da haben wir geschummelt. Aber im Ernst: Diese Protokolle zeigen, dass die mündliche Prüfung fair ist. Sie ist kein Verhör. Sie ist ein Gespräch über Verantwortung. Und das könnt ihr.

00:12:34: SARAH: Wir drücken euch die Daumen. Macht's gut und viel Erfolg beim Lernen, ihr Lieben!

00:12:38: LUKAS: Ciao, bis bald!

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