Psychoanalyse nach Freud: Entwicklungsphasen, Abwehrmechanismen und Therapietechniken

Shownotes

Die wichtigsten Inhalte dieser Folge

  • Geschichte der Psychoanalyse: Von der Hypnose Ende des 19. Jahrhunderts über Freuds Entwicklung der Schichtenmodelle bis hin zu den verschiedenen Schulen von Adler, Jung und Reich
  • Psychosexuelle Entwicklungsphasen: Die fünf Phasen nach Freud mit den richtigen Alterszuordnungen - oral, anal, phallisch, Latenz und genital - die regelmäßig in Prüfungen abgefragt werden
  • Abwehrmechanismen verstehen: Projektion vs. Verschiebung, Spaltung bei Borderline-Störungen und andere wichtige Mechanismen, mit denen das Ich Konflikte zwischen Es und Über-Ich bewältigt

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Weitere Inhalte dieser Folge

  • Übertragung und Gegenübertragung: Wie sich frühere Beziehungsmuster in der Therapie zeigen und warum das therapeutisch wertvoll ist - inklusive konkreter Prüfungsfragen
  • Psychoanalytische Techniken: Freie Assoziation, Traumdeutung, gleichschwebende Aufmerksamkeit und die neutrale Haltung des Therapeuten im Unterschied zur Verhaltenstherapie
  • TPP vs. klassische Analyse: Der Unterschied zwischen tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und klassischer Psychoanalyse in Bezug auf Sitzungszahl, Problemorientierung und Therapeutenaktivität

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SARAH: Hallo zusammen! Willkommen bei den Heilpraktiker-Hacks! Hier sind wieder eure Prüfungsknacker Sarah und Lukas.

LUKAS: Und heute tauchen wir tief ein — im wahrsten Sinne des Wortes. Tiefenpsychologie. Genauer gesagt: die Psychoanalyse. In der letzten Folge haben wir uns die drei großen Schulen im Überblick angesehen — Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Psychoanalyse. Heute nehmen wir uns die Psychoanalyse richtig vor.

SARAH: Und da gibt es viel zu entdecken. Vor allem für den HP-Psych ist das ein zentrales Prüfungsthema — also aufgepasst, das kommt regelmäßig vor.

LUKAS: Starten wir mit der Geschichte. Denn die Psychoanalyse hat sich über mehrere Jahrzehnte entwickelt, und diesen roten Faden sollten wir kennen. Ende des 19. Jahrhunderts beginnt das Ganze noch mit Hypnose. Die Idee damals: Störungen entstehen durch unterdrückte Affekte oder Triebe. Und wenn man dem Patienten hilft, das Verdrängte nochmal zu erleben, dann kommt es zur sogenannten Katharsis.

SARAH: Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet Reinigung. Stell dir das vor wie bei einem sehr traurigen Film: Erst staut sich alles an, und wenn die Tränen fließen, fühlt man sich danach innerlich wie leergefegt und erleichtert. Es ist wie beim Dampfkessel, bei dem endlich das Ventil aufgeht. Und genau das war die therapeutische Hoffnung: raus damit, dann ist der Druck weg.

LUKAS: Gutes Bild. Ab 1900 kommt dann Sigmund Freud und prägt die Psychoanalyse entscheidend. Freud sagt: Störungen entstehen durch innere Triebe — er denkt dabei vor allem an Sexualenergie — die aufgrund moralischer Instanzen nicht ausgelebt werden können. Und er entwickelt sein erstes großes Modell: das Unbewusste, das Vorbewusste und das Bewusste.

SARAH: Also drei Schichten der Psyche sozusagen. Um das zu verstehen, hilft das Bild eines Eisbergs: Das Bewusste ist nur die kleine Spitze über Wasser. Das Vorbewusste ist die Wasserlinie — Dinge, die wir gerade nicht im Kopf haben, die wir aber jederzeit hochtauchen können, wie dein Hochzeitsdatum oder deine Telefonnummer. Aber der riesige Klotz unter Wasser, das ist das Unbewusste — und genau da, wo wir keinen direkten Zugriff darauf haben, da vermutet Freud die eigentlichen Ursachen der Probleme.

LUKAS: Genau. Und ab etwa 1930 erweitert Freud sein Modell dann zum Strukturmodell, das wir aus der letzten Folge schon kennen: Es, Ich und Über-Ich. Das Es steht für die Triebe, das Über-Ich für die moralischen Normen — und das arme Ich muss zwischen beiden vermitteln.

SARAH: Was mich immer fasziniert: Aus dieser Grundidee von Freud haben sich dann ganz verschiedene Richtungen entwickelt. Alfred Adler zum Beispiel — der war anfangs ein enger Mitarbeiter von Freud — der erweitert das Ganze um soziale Aspekte. Für ihn geht es nicht nur um Sexualenergie, sondern auch um so etwas wie den Geltungstrieb, also den Antrieb, anerkannt zu werden, bedeutsam zu sein. Das nennt sich Individualpsychologie.

LUKAS: Carl Gustav Jung geht in eine ganz andere Richtung. Er spricht nicht nur vom persönlichen Unbewussten, sondern vom kollektiven Unbewussten — also von Schichten der Psyche, die wir alle teilen, kulturübergreifend, wie universelle Symbole oder Archetypen. Das nennt sich Analytische Psychologie. Und Wilhelm Reich trennt sich 1933 von Freud und besteht darauf, dass Triebe wirklich reine Sexualkraft sind — seine Richtung heißt Vegetotherapie.

SARAH: Der Name Vegetotherapie klingt für uns heute etwas schräg, aber Reich glaubte, dass sich psychischer Druck als Muskelpanzer im Körper festsetzt. Er wollte dann über den Körper das Vegetativum, also unser Nervensystem, erreichen.

LUKAS: Für die Prüfung reicht es, diese drei Namen und ihre Kernbegriffe zu kennen: Adler steht für Individualpsychologie und Geltungstrieb. Jung für Analytische Psychologie und das kollektive Unbewusste. Und Reich für die Vegetotherapie, also den Fokus auf Körper und Sexualkraft.

SARAH: Und ab den 1970er Jahren entsteht dann noch ein Begriff, der uns im Zusammenhang mit Krankenkassen und Richtlinien-Psychotherapie begegnet: die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, kurz TPP. Dazu kommen wir am Ende der Folge nochmal.

SARAH: Bevor wir zu den Techniken gehen, schauen wir uns kurz die psychosexuellen Entwicklungsphasen an. Die sind prüfungsrelevant, weil man sie den richtigen Altersstufen zuordnen können muss.

LUKAS: Freud beschreibt fünf Phasen. Erste Phase: die orale Phase, im ersten Lebensjahr. Hier dreht sich alles um Mund, Nahrung, Saugen. Zweite Phase: die anale Phase, zweites bis drittes Lebensjahr — Ausscheidungen, aber auch die erste Auseinandersetzung mit Aggressionen und Kontrolle. Dritte Phase: die phallische Phase, viertes bis sechstes Lebensjahr. Beim Jungen steht der Penis im Fokus — hier verortet Freud auch den Ödipus-Komplex. Beim Mädchen gibt es laut Freud keine spezifische Sexualität in dieser Phase, was heute natürlich kritisch gesehen wird.

SARAH: Dann kommt die Latenzphase, siebtes bis zwölftes Lebensjahr — da treten die sexuellen Antriebe in den Hintergrund und soziale Fähigkeiten werden ausgebildet. Und schließlich die genitale Phase in der Pubertät: Das Interesse richtet sich auf gegengeschlechtliche Personen außerhalb der Familie.

LUKAS: Wichtig für die Prüfung: die Reihenfolge und die ungefähren Altersstufen. Oral — erstes Lebensjahr. Anal — zweites bis drittes. Phallisch — viertes bis sechstes. Latenz — sieben bis zwölf. Genital — Pubertät.

SARAH: Gut. Jetzt zu den Techniken — und da wird es richtig interessant. Was macht ein Psychoanalytiker eigentlich in der Sitzung?

LUKAS: Die bekannteste Methode ist die freie Assoziation. Der Patient liegt auf der Couch — der Analytiker sitzt dahinter, außerhalb des Blickfelds — und der Patient redet einfach. Alles, was ihm in den Sinn kommt, ohne Zensur. Und der Analytiker horcht genau hin.

SARAH: Und worauf horcht er besonders?

LUKAS: Auf Fehlleistungen — also auf Versprecher, auf Lücken, auf Momente, wo sich das Unbewusste sozusagen unabsichtlich zeigt. Der klassische Freud'sche Versprecher! Stell dir vor, der Patient sagt: Ich hatte diese Woche mal wieder Streit mit meiner Mutter — ach nein, ich meine natürlich mit meiner Frau. Und da merkt der Analytiker: Da ist was.

SARAH: Und dann kommt die Deutung — ein weiterer zentraler Begriff. Der Therapeut interpretiert das Gehörte im Rahmen des psychoanalytischen Modells. Er versucht zu verstehen: Worauf weist das hin? Aus welcher Entwicklungsphase kommt das?

LUKAS: Genauso wie die Traumdeutung — auch Träume gelten als Zugang zu unbewussten Schichten der Psyche. Und hier kommt eine echte Prüfungsfrage. Die lautet: Welche Aussage trifft zur klassischen Psychoanalyse nach Freud zu? Eine der richtigen Aussagen ist: Die Deutung von Träumen soll in der Therapie einen Zugang zu sonst nicht oder nur schwer erreichbaren Schichten der Psyche ermöglichen. Klar, oder?

SARAH: Total klar. Und was ist falsch in dieser Frage? Der Therapeut versucht von Anfang an, durch eine aktive Rolle den Patienten bei der Aufdeckung verdrängter Inhalte zu unterstützen — das stimmt nicht. Der klassische Psychoanalytiker bleibt neutral, distanziert, indifferent. Er schiebt nicht, er deutet.

LUKAS: Genau — und das war übrigens auch Gegenstand einer eigenen Prüfungsfrage: Was unterscheidet Psychoanalyse und Verhaltenstherapie voneinander? In der Psychoanalyse bleibt der Therapeut neutral-indifferent — das ist eine der richtigen Aussagen. Die Verhaltenstherapie dagegen arbeitet gegenwartsbezogen, mit kognitiven Techniken, der Therapeut ist aktiver.

SARAH: Und die Psychoanalyse schaut eben in die Vergangenheit, ins Unbewusste, in die Kindheit.

LUKAS: Kommen wir jetzt zu zwei Begriffen, die in Prüfungen immer wieder auftauchen: Übertragung und Gegenübertragung. Die sollten wir auch verstehen.

SARAH: Fangen wir mit der Übertragung an. Der Patient entwickelt im Laufe der Therapie Gefühle gegenüber dem Therapeuten — aber diese Gefühle kommen eigentlich gar nicht aus der aktuellen Beziehung. Sie stammen aus früheren, blockierten Entwicklungsstadien. Vielleicht erlebt der Patient den Therapeuten plötzlich wie eine Vaterfigur — bewundert ihn, fürchtet ihn, oder idealisiert ihn.

LUKAS: Und das ist kein Problem — im Gegenteil. Eine Prüfungsfrage fragt genau das: Eine Übertragung ist kein Grund, eine Therapie zu beenden. Richtig! Die Übertragung ist in der Psychoanalyse ein wertvolles Werkzeug, weil sich darin unbewusste Muster zeigen, die man dann bearbeiten kann.

SARAH: Und die Gegenübertragung? Das sind die Gefühle, die beim Therapeuten durch den Klienten ausgelöst werden. Da kommt eine schöne Prüfungsfallgeschichte: Ein Therapeut in der dritten Familientherapiesitzung bemerkt, dass er die dominante Mutter mit einer Schonhaltung behandelt — und in der Supervision werden ihm Gefühle von Angst, Wut und Hilflosigkeit ihr gegenüber bewusst. Was ist das?

LUKAS: Übertragung-Gegenübertragung — und das ist auch die richtige Antwort in der Prüfung. Der Therapeut erlebt Gefühle als Reaktion auf den Klienten, die aus seiner eigenen psychischen Struktur kommen. Deshalb ist die bewusste Selbstanalyse des Therapeuten so wichtig — nur dann kann er Gegenübertragung als solche erkennen und nutzen.

SARAH: Welche Therapieform arbeitet übrigens zentral mit Übertragung und Gegenübertragung? Auch das wurde gefragt.

LUKAS: Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie — also im Wesentlichen die Psychoanalyse. Nicht die Verhaltenstherapie, nicht die Gestalttherapie.

SARAH: OK. Jetzt zu den Abwehrmechanismen. Die Grundidee: Abwehrmechanismen sind alles, was das Ich einsetzt, um Konflikte zwischen Trieb und Norm — also zwischen Es und Über-Ich — unbewusst zu managen. Allerdings nicht im Sinne eine Lösung des Konfliktes, sondern im Sinne von Kleinhalten, erträglich halten, Konfrontation mit dem Konflikt zu vermeiden.

LUKAS: Und da gibt es eine ganze Menge solcher Abwehrmechanismen. Zwei davon kann man leicht verwechseln: Projektion und Verschiebung.

SARAH: Bei der Projektion schiebe ich meine eigenen Impulse einem anderen in die Schuhe. Ich bin neidisch, sage aber: Du bist ja nur neidisch auf mich! Das wurde in einer Prüfungsfrage genau so beschrieben.

LUKAS: Bei der Verschiebung hingegen entlade ich meinen Impuls nur an einem unschuldigen Ersatzziel. Der Klassiker: Ich habe Ärger mit dem Chef, traue mich nichts zu sagen, und zu Hause schreie ich dann grundlos die Kinder an. Die Wut wird verschoben.

SARAH: Da steckt schon serh genaue Beobachtung drin, wie wir uns verhalten. Deshalb gibt es da auch noch einige mehr: Regression, Sublimierung, Rationalisierung, Konversion, Reaktionsbildung, Identifikation und eben die Spaltung.

LUKAS: Die Sublimierung wird heute nicht mehr wirklich anerkannt. Die Idee dahinter war, dass die gestaute sexuelle Energie in sozial akzeptierte Ziele umgeleitet wird — zum Beispiel wird jemand Künstler oder Sportler.

SARAH: Aber eben nicht, weil er Künstler oder Sportler werden wollte, sondern weil der eigentliche Trieb so umgewandelt wurde. Für Freud war letztlich die gesamte Kultur nur ein Ausdruck geradegebogener sexueller Triebhaftigkeit.

LUKAS: Ja, da war Freud schon recht extrem. Schauen wir noch kurz auf andere Abwehrmechanismen: Die Spaltung ist wichtig für das Thema zum Beispiel bei Borderlinern: Man selbst oder andere Menschen werden abwechselnd als absolut gut und absolut schlecht erlebt. Himmel hoch jauchzend, zu Tode betrübt.

SARAH: Dahinter steckt, dass man die inneren Widersprüchlichkeiten, die ja jeder kennt, nicht zusammenbringen kann. Man spaltet sie auseinander und erlebt sie dann einzeln und sehr stark, weil sie ja die anderen fern halten müssen.

LUKAS: OK. Konversion bedeutet, dass die psychischen Probleme verdrängt werden und sich dann in körperlichen Symptomen Ausdruck verleihen, so dass die Energie dahinter abfließen kann und man weitermachen kann. Man muss nicht hinschauen und kann trotzdem funktionieren.

SARAH: Die häufigsten Ablenker in Prüfungen bei den Abwehrmechanismen sind Begriffe wie Autosuggestion, Amnesie, Imitation oder Perseveration — die gehören nicht dazu.

LUKAS: Kommen wir noch zu ein paar anderenBegriffen: Was ist eigentlich Widerstand in der Psychoanalyse?

SARAH: Alles, was sich dem Fortschritt der Behandlung entgegenstellt. Das kann auch sein, dass der Patient einfach nicht zur Stunde erscheint. Der Analytiker deutet dann: Was bedeutet dieses Fernbleiben?

SARAH: Oder: Gleichschwebende Aufmerksamkeit. Damit ist die Haltung des Therapeuten — eine offene, passive Aufmerksamkeit gemeint.

LUKAS: Dann gibt es noch die Abstinenzregel. Der Therapeut enthält sich jeglicher eigener Befriedigung, privater Beziehung und Einmischung — und das gilt mindestens bis ein Jahr nach Therapieende. Was also alles nicht geht: freundschaftliche Beziehung, private Dienstleistungen annehmen oder sexuelle Beziehungen.

SARAH: Noch kurz zum Abschluss: Ein klassisches Einsatzgebiet der Psychoanalyse sind neurotische Störungen. Was keine Indikation ist: Akute paranoide Schizophrenie oder akute schwere Depression. Da brauchen wir zuerst Psychopharmaka.

LUKAS: Und dann möchte ich noch eine Frage mitgeben, die wirklich eine Schippe tiefer geht: Die therapeutische Ich-Spaltung des Patienten.

SARAH: Das klingt erst mal nach einer Krankheit, ist aber eigentlich ein Zeichen von Gesundheit.

LUKAS: Genau! Es ist wie beim Autofahren im Stau: Ein Teil von dir ist voll im Gefühl und schimpft, aber ein anderer Teil beobachtet dich dabei und sagt: Interessant, wie sehr mich das gerade stresst. In der Analyse muss der Patient genau das können: Gefühle zulassen und regressiv sein, aber gleichzeitig darüber reflektieren können.

SARAH: Zum Abschluss noch zwei Begriffe: Erstens die Balint-Gruppe — das ist eine Supervisionsgruppe für Therapeuten, um Fälle zu reflektieren. Nicht der Patient spricht dort!

LUKAS: Und zweitens die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, kurz TPP. Sie unterscheidet sich von der klassischen Analyse: Sie macht weniger Sitzungen, ist stärker am aktuellen Problem orientiert und der Therapeut ist aktiver beteiligt.

SARAH: Wer tiefer einsteigen will: Stefan Barres hat dazu Videotrainings bei Heilpraktikerausbildung24. Da wird das nochmal anschaulich aufbereitet.

LUKAS: Ja, das Videotraining und die Live-Masterclass. Das macht dann richtig Spass,wenn man sich die Fälle erarbeitet und lernt, die Störungen gezielt voneinander abzugrenzen und zu unterscheiden.

SARAH: So, Lukas, jetzt haben wir einiges über die Psychoanalyse gelernt. Ich freue mich immer wieder auf unsere Lerngespräche.

LUKAS: Ja, ich freue mich auch immer darauf. Und ich hoffe, Du lieber Zuhörer auch. Das war jetzt Folge 32. Viel Erfolg beim Lernen, ihr Lieben!

SARAH: Macht's gut und bis bald! Ciao!

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