Das Auge – Anatomie und Aufbau

Shownotes

Die wichtigsten Inhalte dieser Folge

  • Aufbau des Auges: Die drei Schichten – Lederhaut, Aderhaut, Netzhaut – und wie sie sich nach vorne wandeln.
  • Sehzellen und wichtige Flecken: Stäbchen, Zapfen, gelber Fleck und blinder Fleck – Klassiker, die du kennen musst.
  • Die besondere Innenreise: Eine mentale Tour durchs Auge, um die dreidimensionale Struktur und die Funktion der Linse besser zu verstehen.

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Weitere Inhalte dieser Folge

  • Die Pupille ist ein Nichts: Warum dieses "Loch in der Iris" so wichtig ist und was dahinter liegt.
  • Hilfsstrukturen und ihre Funktion: Von den Augenmuskeln und ihrem Nervenpaket bis zum Tränenapparat und dem Lidschlussreflex.
  • Prüfungsrelevante Fragen: Typische Verwechslungen bei Stäbchen/Zapfen und gelbem/blindem Fleck, die du sicher wissen solltest.

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Transkript anzeigen

00:00:00: SARAH: Hallo zusammen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Heilpraktiker-Hacks! Hier sind wieder eure Prüfungsknacker Sarah und Lukas. Und heute geht's um etwas, das wir alle den ganzen Tag benutzen, ohne groß drüber nachzudenken – nämlich unsere Augen.

00:00:17: LUKAS: Genau, Folge 38: das Auge. Aber Achtung – wir teilen das Thema diesmal auf zwei Folgen auf. Heute machen wir die Anatomie. In Folge 39 dann die Physiologie. Und dann geht es noch weiter mit der Pathologie – also alles rund um Glaukom, Katarakt, Konjunktivitis und so weiter.

00:00:38: SARAH: Stimmt, das Auge hat es nämlich in sich. Das ist zwar nicht das Organ, was in der Anatomie und Physiologie am allerhäufigsten gefragt wird, aber wenn's drankommt, dann gibt's so ein paar Klassiker, die wir wirklich sicher draufhaben sollten.

00:00:52: LUKAS: Und ich verspreche euch etwas: Wir haben heute eine kleine Überraschung eingebaut. Eine innere Reise durchs Auge. Aber dazu später mehr. Erstmal die Basics. Wenn wir an das Auge denken, dann besteht das Ganze aus drei Schichten – drei Augenhäuten. Von außen nach innen: die Lederhaut, die Aderhaut, die Netzhaut.

00:00:52: SARAH: Genau. Die Lederhaut, lateinisch Sklera, die ist außen, bindegewebig, weiß – das ist das, was wir vorne im Auge als "das Weiße" sehen. Die schützt das Auge wie eine zähe Hülle.

00:00:52: LUKAS: Dann die Aderhaut, lateinisch Choroidea. Da liegen die Blutgefäße, die das Auge versorgen. Wichtig dabei: Die Aderhaut versorgt auch die innerste Haut – die Netzhaut. Die hat nämlich selber kaum eigene Blutgefäße.

00:01:36: SARAH: Ein wichtiges hat sie allerdings schon: die Arteria centralis retinae.

00:01:41: LUKAS: Ja, die wurde im Zusammenhang mit plötzlicher Blindheit auf einem Auge schon mal abgefragt. Der Zentralarterienverschluss.

00:01:41: SARAH: Das ist ein wichtiger Punkt, den wir uns für die Pathologie schon mal merken. Und auch die kleinen Blutgefäße in der Aderhaut selbst gehen schnell kaputt – bei Bluthochdruck, bei Diabetes mit der Retinopathie. Aber das vertiefen wir dann in Folge 40.

00:02:04: LUKAS: Und dann drittens die Netzhaut, die Retina. Das ist die innerste Schicht und gleichzeitig das eigentliche Sinnesorgan. Hier sitzen die Sinneszellen, die das Licht aufnehmen.

00:02:14: SARAH: Und davon haben wir zwei Sorten: die Stäbchen und die Zapfen.

00:02:14: LUKAS: Stäbchen für hell-dunkel, also für das Dämmerungssehen. Zapfen für die Farbe.

00:02:24: SARAH: Ich merke mir das immer so: Zapfen wie Zappen am Fernseher – und Fernseher sind heute alle Farbfernseher. Also: Zapfen für Farbe.

00:02:33: LUKAS: Schöne Eselsbrücke! Und passend dazu eine alte Prüfungsfrage: "Das Farbensehen ist in den Stäbchen angesiedelt." Was sagen wir?

00:02:41: SARAH: Falsch! Genau andersrum. Zapfen für Farbe, Stäbchen für Dämmerung. Das ist wirklich ein Klassiker, der immer wieder gefragt wird.

00:02:50: LUKAS: Dann gibt es auf der Netzhaut zwei besondere Stellen, die wir kennen müssen: den gelben Fleck und den blinden Fleck. Und auch da kommt es in den Prüfungen immer wieder zu Verwechslungen.

00:02:50: SARAH: Genau. Der gelbe Fleck, die Macula lutea, das ist die Stelle des schärfsten Sehens. Da haben wir die höchste Konzentration von Zapfen.

00:02:50: LUKAS: Und der blinde Fleck, der ist die Stelle, an der der Sehnerv aus dem Auge austritt. Da sitzen keine Sinneszellen. Deshalb sieht man an dieser Stelle nichts.

00:03:19: SARAH: Eine typische Prüfungsformulierung lautet: "Der gelbe Fleck ist die Stelle, an der der Sehnerv aus dem Auge tritt." Das ist falsch! Das wäre der blinde Fleck.

00:03:28: LUKAS: Merksatz für uns: Gelber Fleck – scharf sehen. Blinder Fleck – Sehnerv tritt aus, blind an dieser Stelle.

00:03:36: SARAH: Diese Stelle kann man übrigens tatsächlich bemerken. Wenn du einen Punkt auf ein Blatt Papier malst, dann ein Auge zuhältst und das Papier immer näher an das offene Auge holst, gibt es eine Entfernung, da siehst Du den Punkt plötzlich nicht mehr.

00:03:49: LUKAS: Das ist im ersten Moment richtig unheimlich. Er verschwindet einfach. Huuuuu...

00:03:49: SARAH: Hahaha, okay. Das war der hintere Bereich des Auges. Drei Häute, Sinneszellen, zwei Flecken. Vorne ist es etwas komplexer.

00:04:03: LUKAS: Ja, vorne wird's spannend. Denn die drei Häute, die hören ja nicht einfach auf – die gehen nach vorne in andere Strukturen über. Die Lederhaut, also das Weiße, geht vorne über in die Hornhaut.

00:04:16: SARAH: Und die Hornhaut, die Cornea, die ist durchsichtig – logisch, weil sonst könnten die Lichtstrahlen ja gar nicht ins Auge hinein.

00:04:23: LUKAS: Genau. Die Aderhaut wiederum geht vorne über in den Ziliarkörper und dann in die Iris, die Regenbogenhaut. Die Iris, das ist das Farbige vorne im Auge.

00:04:34: SARAH: Und mitten in der Iris haben wir – ja, was eigentlich? Die Pupille! Aber Achtung, das müssen wir uns wirklich klarmachen: Die Pupille ist gar nichts. Sie ist einfach ein Loch in der Iris. Mehr ist sie nicht.

00:04:34: LUKAS: Schöne Pointe – die Pupille ist ein Nichts. Und durch dieses Nichts kann das Licht ins Auge fallen. Hinter der Pupille und der Iris liegt dann die Linse – die ist aufgehängt an feinen Fäden, den Zonularfasern. Und dahinter, der ganze große Innenraum, das ist der Glaskörper.

00:05:04: SARAH: Und beim Glaskörper gibt es eine alte Frage, die lautet: "Der Glaskörper ist mit Wasser gefüllt." Wahr oder falsch?

00:05:04: LUKAS: Falsch! Der Glaskörper ist gallertartig, geleeartig. Klar, da ist viel Wasser drin, aber eben nicht reines Wasser. Es sind auch Proteine, Kollagenfasern und so weiter mit drin. Also: Glaskörper – Gelee, nicht Wasser.

00:05:25: SARAH: Gut, jetzt wird's spannend, Lukas. Du hattest doch was angekündigt mit einer kleinen inneren Reise?

00:05:32: LUKAS: Ja, jetzt machen wir was Besonderes. Wir bauen uns jetzt mal das Auge nicht als Vokabelliste, sondern als Erlebnis. Sarah, hast du Lust, das mitzumachen?

00:05:42: SARAH: Aber sowas von!

00:05:44: LUKAS: Liebe Hörer, ihr könnt das gerne auch mitmachen – außer ihr fahrt gerade Auto, dann bitte nicht. Sarah, mach mal die Augen zu.

00:05:51: SARAH: Augen sind zu.

00:05:52: LUKAS: Stell dir vor, wir reisen jetzt langsam in dein Auge hinein. Aber nicht als Querschnitt – sondern als Kugel. Denn das ist der Trick: Das Auge ist eine Kugel, kein Apfelsinen-Schnitt.

00:05:52: SARAH: Hmm, ja, das ist tatsächlich was, wo ich oft hängenbleibe bei den Bildern im Lehrbuch.

00:06:09: LUKAS: Genau. Also, wir fangen außen an. Spür mal ganz sanft mit den Fingerspitzen über dein geschlossenes Lid, ohne zu drücken. Da drunter, das Erste, was du sozusagen tasten würdest, wenn das Lid nicht wäre, das wären die Lederhaut rund um die Mitte, in der sie dann zur Hornhaut wird. Hart, fest, schützend.

00:06:27: SARAH: Okay, das spüre ich. Das Weiße und das Durchsichtige. Ich stelle mir gerade vor, wie das Licht da reinkommt.

00:06:34: LUKAS: Perfekt. Das Licht kommt durch die Hornhaut, geht durch eine kleine Wasserkammer – die vordere Augenkammer, mit Kammerwasser gefüllt – und trifft dann auf die Iris. Die Regenbogenhaut. Stell sie dir vor wie deine ganz eigene Farbe – blau, grün, braun, was auch immer.

00:06:51: SARAH: Bei mir braun bitte. Hast Du mir noch nie tief in die Augen geschaut?

00:06:51: LUKAS: Haha, doch, aber das galt jetzt all unseren Mithörern. Weiter. Und mitten in der Iris ist das schwarze Loch – die Pupille. Da reist das Licht jetzt durch. Stell dir vor, du gehst selbst gerade durch dieses Loch hindurch.

00:07:08: SARAH: Oh, das ist ein schönes Bild. Wie durch ein geheimnisvolles Tor.

00:07:13: LUKAS: Und gleich hinter der Pupille, hinter dem Durchgang kommt das Nächste: die Linse. Eine kleine, durchsichtige Linse – nicht hart, sondern elastisch wie ein Wackelpudding. Und stell dir vor – ganz wichtig – um diese Linse herum, ringsum, läuft der Ziliarmuskel. Wie ein Ring. Im Grunde eingebettet in die Iris.

00:07:32: SARAH: Wie ein Ring um die Linse?

00:07:33: LUKAS: Wie ein Ring um die Linse. Und von diesem Ring gehen ganz feine Fäden nach innen zur Linse. Wie die Speichen eines Rades. Das sind die Zonularfasern. Stell dir das vor: ein Speichenrad, in dessen Mitte die Linse hängt.

00:07:48: SARAH: Wahnsinn! Also ich habe das Auge bisher immer nur als Querschnitt im Kopf gehabt. Aber so dreidimensional als Speichenrad – das hilft total!

00:07:56: LUKAS: Das ist der Aha-Moment. Und damit verstehen wir dann auch die Akkommodation – die nehmen wir aber in der nächsten Folge dran. Jetzt erstmal weiter mit der Reise. Rund um die Linse bildet sich hinter der Iris auch wieder ein kleiner Flüssigkeitsraum: die hintere Augenkammer. Wir reisen jetzt aber mit dem Licht weiter durch die Linse hindurch. Und kommen in den großen Innenraum: den Glaskörper. Stell dir vor, du schwimmst in einem riesigen Wackelpudding. Geleeartig, durchsichtig.

00:07:56: SARAH: Hmm, kann ich gut spüren. Wobei spüren kann ich es eigentlich nicht – aber vorstellen.

00:08:30: LUKAS: Genau, wir haben keine richtige Innenwahrnehmung dafür. Aber das Bild reicht. Und jetzt schwimmen wir durch den Glaskörper nach hinten – und treffen auf die Netzhaut. Die innerste Haut. Da sitzen jetzt deine Stäbchen und Zapfen. Millionen davon.

00:08:45: SARAH: Wahnsinn, Millionen.

00:08:45: LUKAS: Und irgendwo da hinten gibt es zwei besondere Stellen. Den gelben Fleck – die Stelle des schärfsten Sehens. Und etwas daneben den blinden Fleck. Und da, am blinden Fleck, sammeln sich alle Nervenfasern, die von den Millionen Sinneszellen kommen. Sie bündeln sich zum Sehnerv und verlassen das Auge nach hinten Richtung Gehirn.

00:09:06: SARAH: Und reisen als elektrische Impulse weiter ins Hirn. Wow.

00:09:10: LUKAS: Die Lichtstrahlen sind jetzt verarbeitet. Erinnern wir uns aber trotzdem auch noch an die feine Aderhaut, die hinter der Netzhaut liegt und von wo aus die Netzhaut versorgt wird. Und an die Lederhaut als Schutzmantel drum herum.

00:09:23: SARAH: Und all das liegt in der knöchernen Augenhöhle, der Orbita.

00:09:27: LUKAS: Ja, richtig. Und in dieser Orbita, außen an der Lederhaut befestigt sitzen die Augenmuskeln, die das Auge bewegen. Oben, unten, rechts und links. Beweg mal Dein Auge und dann entspann diese Muskeln. Das ist sehr angenehm.

00:09:41: SARAH: Oh ja, das fühlt sich wirklich gut an.

00:09:44: LUKAS: Okay. Dann mach jetzt langsam die Augen wieder auf.

00:09:47: SARAH: Oh, das war schön, Lukas. Das Speichenrad mit der Linse – das nehme ich mit. Lass uns jetzt zum Abschluss der Folge noch die Hilfsstrukturen anschauen, die das Auge umgeben.

00:09:47: LUKAS: Gerne, der sogenannte Augen-Hilfsapparat. Da gibt es im Wesentlichen vier Sachen: die Augenmuskeln, die Augenlider, die Bindehaut und den Tränenapparat.

00:10:07: SARAH: Die Augenmuskeln hatten wir gerade in der Reise schon erwähnt.

00:10:07: LUKAS: Wichtig für die Prüfung: Hirnnerv drei, vier und sechs innervieren sie. Also: Nervus oculomotorius – der dritte Hirnnerv. Nervus trochlearis – der vierte. Und Nervus abducens – der sechste.

00:10:07: SARAH: Drei, vier, sechs – die können wir uns als Paket merken. Drei Hirnnerven für die äußeren Augenmuskeln.

00:10:31: LUKAS: Dann als zweite Hilfsstruktur die Bindehaut, die Konjunktiva. Da gibt's eine wichtige Sache zu wissen. Die Bindehaut kleidet die Innenseite der Augenlider aus und zieht dann am Rand auf das Auge drüber – aber nur auf das Weiße, die Lederhaut, nicht über die durchsichtigeHornhaut!

00:10:48: SARAH: Das ist sehr wichtig, weil viele Lehrbuchbilder das ungenau darstellen. Da sieht es so aus, als ob die Bindehaut auch über die ganze Hornhaut drüber zieht. Tut sie aber nicht.

00:10:57: LUKAS: Und warum ist das wichtig? Weil wir die Prüfungsfrage haben: In welcher Reihenfolge durchdringt das Licht die Gewebeschichten von Außen bis zur Netzhaut?

00:11:05: SARAH: Und da ist die Antwort: Hornhaut zuerst – nicht Bindehaut! Dann vordere Augenkammer, dann Linse, dann Glaskörper, dann Netzhaut.

00:11:14: LUKAS: Dann als dritte Hilfsstruktur der Tränenapparat. Die Tränendrüse sitzt – wo?

00:11:19: SARAH: Oben außen am Auge. Im Oberlid sozusagen, in der äußeren Ecke. Sie produziert die Tränenflüssigkeit, die das Auge feucht hält. Und die fließt dann wo ab, Lukas?

00:11:29: LUKAS: In der inneren Ecke des Auges. Da haben wir zwei kleine Kanälchen – die Tränenkanälchen – die führen zum Tränensack und von da geht's über den Tränen-Nasen-Gang in die Nase. Deshalb läuft einem auch die Nase, wenn man weint.

00:11:42: SARAH: Genau. Und ein wichtiger Punkt: Das geht eben in die Nase, nicht in den lymphatischen Kreislauf. Auch das war eine Prüfungsfrage.

00:11:49: LUKAS: Und last but not least die Augenlider mit ihren Drüsen, und ein wichtiger Reflex – der Lidschlussreflex, auch Kornealreflex genannt. Wenn was ans Auge kommt, geht das Lid automatisch zu. Schutzreflex.

00:12:01: SARAH: Das ist ein sogenannter Fremdreflex, das wäre auch mal ein spannendes Thema für uns.

00:12:06: LUKAS: Ich will noch kurz die Drüsen nennen, denn die sind bei der Pathologie dann auch wieder wichtig: die Meibom- und die Zeisdrüsen. Das sind Talgdrüsen. Und die Moll-Drüsen, das sind Schweißdrüsen.

00:12:17: LUKAS: Liebe Hörer, wer beim Lernen wert auf Struktur legt und all diese Themen richtig gut verstehen will – dem kann ich die Videotrainings von Stefan Barres und Heilpraktikerausbildung24 wirklich empfehlen.

00:12:28: SARAH: Stimmt! Und Live-Kurse zur Vorbereitung auf die schriftliche und mündliche Prüfung gibt`s da auch – da haben Lukas und ich uns übrigens kennengelernt. Ich sage euch: da lernt man nicht nur - da versteht man auch.

00:12:40: LUKAS: So, Leute, das war die Anatomie des Auges. Zur Erinnerung: drei Augenhäute außen nach innen – Lederhaut, Aderhaut, Netzhaut. Hornhaut vorne durchsichtig. Pupille als Loch in der Iris. Hinter der Iris die Linse, aufgehängt an Zonularfasern am Ziliarmuskel – Speichenrad-Bild! Glaskörper als Gelee. Sinneszellen Stäbchen und Zapfen. Gelber Fleck scharf, blinder Fleck Sehnervaustritt. Hilfsapparat mit Augenmuskeln, Bindehaut, Tränenapparat und Augenlidern.

00:13:10: SARAH: Und in der nächsten Folge, Folge 39, geht's dann um die Physiologie des Auges. Akkommodation und Adaptation – die zwei großen Funktionen. Plus die ganze Welt von Miosis, Mydriasis und der Wirkung von Drogen und Atropin auf die Pupille.

00:13:25: LUKAS: Bringt eure Kollegen und Kolleginnen mit, das wird spannend!

00:13:28: SARAH: Und in diesem Sinne: Macht's gut und viel Erfolg beim Lernen, ihr Lieben!

00:13:31: LUKAS: Ciao, bis bald!

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